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Im Grunde kann sich die Wahlkampfleitung der CDU zurücklehnen und gemütlich dabei zuschauen, wie die einst so CDU-kritische deutsche Presse den eigenen Job erledigt.Grund ist nicht nur die Sympathie für Merkels linke Politik Um diese neue CDU-Affinität der deutschen Presse zu erklären, reicht ein Hinweis auf die neuartige Politik der unter Merkel radikal nach links geschwenkten CDU nicht aus.Auch sind weder Kasachstan noch die Ukraine „unsichere Herkunftsstaaten“.Für die Einreise aus der Ukraine nach Deutschland ist seit 2017 nicht einmal mehr ein Visum erforderlich.Damals kannte die Presse keinerlei Scheu vor dem angeblich so hohen Amte und legte keine Zurückhaltung an den Tag, den Finger in die Wunde zu legen und die Amtsinhaber in die Enge zu treiben.Bei Merkel hingegen ist die Presse nicht nur handzahm und schießt sich zugleich mit größter Lust auf die Af D als den eigentlichen Herausforderer ein, sie lässt erstaunlicherweise auch an den noch linkeren Parteien SPD, SED („Die Linke“) und Grünen kaum ein gutes Haar.Wie das stets hervorragend informierte „Regensburger Wochenblatt“ erfahren hat, verlief die Bluttat in einer Eggenfeldener „Asylbewerber“-Unterkunft vor zwei Wochen, wo ein 28-jähriger Ukrainer von einem Kasachen getötet wurde (PI-NEWS berichtete), weitaus dramatischer, als bisher von den wenigen berichtenden regionalen Medien kolportiert.Denn was dort geschah, lässt schaudern: Fury in the Slaughterhouse – Kasache vor der Bluttat von „Männern“ vergewaltigt Nach Informationen des Wochenblatts aus Justiz-Kreisen sind es gleich mehrere schwerste Straftaten, die sich in der Unterkunft ereigneten.

Auch Merkels Zerrüttung des außenpolitischen Verhältnisses zu Russland, Polen, Tschechien, Ungarn, der Slowakei, aber auch Großbritannien, Griechenland, Österreich, sogar der Schweiz, wird vorbehaltlos gutgeheißen – weil in all diesen Ländern aus Sicht des deutschen Journalismus offenbar nur dumme Menschen leben, mit denen man keine freundschaftlichen Beziehungen zu pflegen braucht.

Immer mehr abscheuliche Taten überziehen das sanfte Land zwischen Inn und Donau.

Allmählich wird das ganze Ausmaß der unkontrollierten Überflutung Bayerns und Deutschlands mit „Schutzbedürftigen“ aus rudimentären Kulturen sichtbar.

Nur einmal überschattete seit dem Angst und Schrecken die Stadt Eggenfelden, als ein wildgewordener Bulle Zuflucht in einem Supermarkt suchte.

Doch seit der gesteuerten Merkelinvasion 2015 treiben Rindviecher ganz anderer Art ihr Unwesen in dem ländlich-bayerischen Idyll.

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